Rezessive genetische Krankheiten

Rezessive genetische Krankheiten: Einleitung

Rezessive Krankheiten sind genetische Krankheiten, bei denen beide Kopien eines Gens beschädigt oder mutiert sein müssen. Das bedeutet, dass der genetische Fehler in der Regel von beiden Eltern vererbt werden muss, damit die Krankheit in der nächsten Generation vorliegt. Wird der genetische Fehler nur von einem Elternteil vererbt, ist die betreffende Person ein „Träger“ der Krankheit, d. h. sie weist zwar den genetischen Fehler auf, entwickelt aber meist keine Krankheit bzw. keine Symptome.

Siehe auch die Artikel „Einführung in die Genetik“ und „Einführung in genetisch bedingte Krankheiten“.

Arten: Rezessive genetische Krankheiten

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