Panikattacke

Panikattacke: Einleitung

Eine Panikattacke ist eine plötzliche Episode irrationaler Furcht und Panik. Viele Attacken rufen so starke physische Symptome hervor, dass die Betroffenen glauben, sie hätten einen Herzinfarkt oder würden sterben, und daher den Notarzt rufen. Eine einzelne Panikattacke bedeutet nicht notwendigerweise, dass eine Panikstörung vorliegt. Panikattacken können auch bei anderen Angststörungen wie beispielsweise bei Phobien auftreten, wobei die Diagnose in einem solchen Fall wahrscheinlich nicht Panikstörung lautet.

Eine Panikattacke fühlt sich schwer wiegend an und ruft starke physische und psychische Symptome hervor. Die psychischen Symptome werden beispielsweise mit „Kontrolle verlieren“, „verrückt werden“, „den Verstand verlieren“ oder „sterben“ beschrieben. Zu den psychischen Symptomen zählen Schmerzen im Brustkorb, Schwitzen, Atemlosigkeit, Schwäche/Benommenheit. Trotz der empfundenen Intensität führt eine Panikattacke nicht zum Tod, man verliert nicht die Kontrolle und auch nicht den Verstand (es sei denn, man leidet an einer anderen Basiserkrankung oder medizinischen Anomalie).

Symptome: Panikattacke

Ursachen: Panikattacke

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